Kubicki kritisiert Brücken-Lockdown-Vorstoß von Laschet scharf

Berlin – Der FDP-Vizevorsitzende Wolfgang Kubicki hat die Forderung von CDU-Chef Armin Laschet nach einem “Brücken-Lockdown” als Verzweiflungstat kritisiert. Die Menschen sollten noch stärker eingeschränkt werden, “um das Scheitern der Impfstrategie der CDU-geführten Bundesregierung zu überdecken”, sagte der Vizepräsident des Bundestages den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

Außerdem entstehe der Eindruck, Laschet wolle “bei der Unions-Kanzlerfrage wieder Boden gutmachen”. Kubicki sagte: “Viele Menschen im Land haben genug von neuen, noch härteren Einschränkungsankündigungen und wollen vielmehr, dass die Bundesregierung endlich ihren Job vernünftig macht. Nach einem Lockdown, der im November begann und nur kurz währen sollte, sind solche Parolen eine Zumutung.”

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