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Handel mit gefälschten Kfz-Emblemen: Händler muss zahlen

Prozesse – Frankfurt am Main:Handel mit gefälschten Kfz-Emblemen: Händler muss zahlen

Ein Blaulicht ist auf dem Dach eines Einsatzfahrzeuges der Polizei zu sehen. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild (Foto: dpa)

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Frankfurt/Main (dpa/lhe) – Wegen des Handels mit gefälschten Kfz-Emblemen muss ein Online-Händler 4000 Euro an eine Flüchtlingsorganisation zahlen. Im Gegenzug wurde das Strafverfahren gegen ihn am Dienstag vor dem Amtsgericht Frankfurt eingestellt. Der 28-Jährige hatte zuvor ein Geständnis abgelegt. Die Frankfurter Zollbehörden waren 2018 am Flughafen auf eine Paketsendung an den Angeklagten aufmerksam geworden, in dem eine größere Menge gefälschter Embleme war. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden 117 weitere Embleme sichergestellt.

Insgesamt hatte der Mann 747 Embleme für rund 7400 Euro weiterverkauft. Die echten Embleme zieren unter anderem Motorhaube und Kühlergrill der Fahrzeuge. Vor Gericht räumte der Mann die Vorwürfe ein. In Anbetracht fehlender Vorstrafen hielten Gericht und Staatsanwaltschaft die Einstellung des Strafverfahrens gegen Geldauflage für vertretbar.

© dpa-infocom, dpa:220308-99-436049/2


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