Der Satellit China-Brasilien wurde ins All gestartet, um den Amazonas-Regenwald zu überwachen

PEKING ((red.)) – Ein von China und Brasilien gemeinsam entwickelter Erdbeobachtungssatellit wurde am Freitag im Rahmen eines bilateralen Programms ins Weltall gebracht, das als Vorlage für eine breitere Zusammenarbeit zwischen den BRICS-Staaten angesehen wird.

Der China-Brazil Earth Resource Satellite-4A wurde mit einer Long March-4B-Rakete in der nordchinesischen Provinz Shanxi gestartet, berichtete die offizielle Nachrichtenagentur Xinhua.

Der Satellit war der sechste, der im Rahmen des 1988 gestarteten CBERS-Programms (Earth Resources Satellite) zwischen China und Brasilien entwickelt wurde. Die Satelliten sind für die Erdbeobachtung aus dem Orbit für nichtmilitärische Zwecke konzipiert.

Die CBERS-4A wird laut Xinhua die Überwachung des Amazonas-Regenwaldes und der Veränderungen in der Umwelt des Landes durch die brasilianische Regierung unterstützen.

Weitere acht Satelliten wurden von derselben Rakete in die Umlaufbahn gebracht, darunter ein multispektraler, multispektraler, fernerkundender Mikrosatellit, der nach Äthiopien gespendet wurde.

Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – zusammen als BRICS bekannt – haben Gespräche über eine Rahmenvereinbarung geführt, um eine Konstellation von Satelliten für die Fernerkundung der Erde zu schaffen und Daten auszutauschen, die von den Satelliten der jeweils anderen erhalten wurden.

Laut der China National Space Administration im Jahr 2018 wird jedes Land ein bis zwei Satelliten für die Konstellation bereitstellen.

Die CBERS-Satelliten würden in das Konstellationsprogramm aufgenommen.

Derzeit verfügt nur Südafrika im BRICS-Block über keine eigenen Satelliten.

®(red.) mit (red.).

This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish. Accept Read More

Privacy & Cookies Policy
News für nette Druiden & Druidinnen.